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Kellerbrand in Crauthem
Nach dem Großbrand in einer Industriehalle in Crauthem am Donnerstag und den andauernden Nachlöscharbeiten, wurde die Feuerwehr aus dem Roeserbann erneut in der Nacht zum Sonntag gegen 1 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in Crauthem alarmiert.
Vor Ort angekommen wurde sofort durch 1 Atemschutztrupp einen Innenangriff im Keller vorgenommen, derweil ein anderer Trupp die Wohnräume durchsuchte und sicherte. Es stellte sich schnell heraus, dass die Bewohner sich bereits vorm Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten konnten. Dies war dem Hund der Familie zu verdanken, der die Bewohner auf den Rauch aufmerksam gemacht hat.
Das Feuer konnte innerhalb kurzer Zeit lokalisiert werden und auf den Keller begrenzt werden. Nachdem es komplett gelöscht war, wurde das ganze Haus mittels Überdruckbelüftung rauchfrei gemacht und das Brandgut aus dem Keller evakuiert.
Mittels Rauchschutzvorhang konnte verhindert werden, dass weiterhin Rauch in die oberen Geschosse dringt. Trotzdem ist das Haus derzeit nicht mehr bewohnbar und die Familie wurde anderweitig untergebracht.
Gegen 04:30 konnte der Einsatz beendet werden.
Vor Ort war die Feuerwehr Roeserbann mit 25 Mann, der Bürgermeister der Gemeinde Roeser Tom Jungen, der technische Dienst der Gemeinde, ein Krankenwagen aus Bettemburg, sowie die Polizei.
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